Manx Racing Team 

Southern 100

Das Isle of Man Southern 100 Road Races findet über vier actionreiche Tage im Juli des Sommers statt. Motorräder und Seitenwagen treten und starten im Massenstart, vom Mountain Cirquit in einen kleinen Kurs, den Billown Course, dieser ist im Süden der Insel. Die Rennen finden in Castletown statt. Es gibt zahlreiche Aussichtsplätze rund um den Kurs, für die Besucher bieten wir perfekte Orte, um Rennen mit Action und Spannung zu bekommen. Es gibt auch Tribünen. Der beliebtebe Castletowncorner ist sogar mit Bestuhlung auch beim Start und Ziel ist die Tribüne bestuhlt.Tickets gibt es nur für einen Tag. Wer zuerst kommt mahlt auch zuerst. Im Fahrerlager hat man uneingeschränkten Zugriff auf die Motorräder und Gespanne die in ihrer ganzen Pracht zu sehen sind. 

Das Southern 100 Road-Races sind durch ihre einzigartigen Preisverleihungen auf dem Castletown Platz bekannt.
Auch die Southern 100 beklagen ihre Unfälle. Erst in 2013 sind auf diesem Kurs 3 Rennfahrer verunglückt, jedoch gibt es immer wieder neue Gesichter in dieser Szene.


Horst Saiger von Saiger Racing Best Rookie 2013:


Der Isle-of-Man-Rookie spricht im Interview über die Tourist Trophy und erklärt, warum sich Roadracing im deutschsprachigen Raum so schwer tut
Kawasaki-Pilot Horst Saiger wird in diesem Jahr erstmals mit seiner ZX-10R bei der Tourist Trophy (TT) auf der Isle of Man an den Start gehen. 2003 und 2004 fuhr der Österreicher einige Rennen in der Superbike-Weltmeisterschaft. Und auch in der IDM sammelte der 41-Jährige Erfahrungen. Beim Rennen in den Strassen von Macao und dem Northwest 200 wurde Saiger vom Roadracing-Virus infiziert. Mit dem TT-Start geht nun ein Traum in Erfüllung. Über den steinigen Weg und die Reichweite des Roadracing-Sports in Deutschland spricht Saiger im Interview mit 'Motorsport-Total.com'.Frage: "Du bist im Roadracing-Sport kein Neuling, doch die Isle of Man TT fehlte dir bisher. Was hat dich dazu bewogen, diese Herausforderung anzunehmen?"

 

Horst Saiger: 
"Die TT ist einfach das Grösste, aber sicher auch das Schwierigste. Ich musste erstmal alles zusammen haben, ein Motorrad, zu dem ich Vertrauen habe und ein gutes Team und natürlich ein wenig Geld, um die ganze Sache zu finanzieren. Da haben mir meine selbsgemachten DVDs und Saiger-Racing-T-Shirts sehr geholfen. Aber ausschlaggebend für mich war wahrscheinlich die Freundschaft zu Cameron Donald und John McGuinness, die Stimmung im Fahrerlager und die positive Einstellung der Fans."


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